Betriebsüberwachung / Maßnahmen und Störfälle

Betriebsüberwachung

Im Wasserwerk Colbitz befindet sich die Leitzentrale des Unternehmens. Hier werden alle für die Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung des Wassers relevanten Betriebsparameter des gesamten Versorgungssystems überwacht. Ein zentrales Prozessleitsystem, verbunden mit den Leitsystemen und Steuerungsanlagen in den Wasserwerken, Hochbehältern, Druckerhöhungsanlagen und Rohrnetzen, ermöglicht die Erfassung und Auswertung der Vielzahl von aktuell gemessenen und online übertragenen Parameter und Trendentwicklungen zur optimalen Steuerung der Prozesse. Störungen im System, wie z.B. Energieausfälle, Defekte von Aggregaten, Rohrschäden usw. können erkannt und Handlungen unverzüglich eingeleitet werden. Hierfür stehen über Bereitschaftsdienste ständig spezielle Fachkräfte zu Verfügung.

Betriebsüberwachung

Betriebsüberwachung

Die Leitzentrale ist rund um die Uhr besetzt. Sie ist das Bindeglied zur Steuerung und zur Kontrolle der Betriebsanlagen und sie ist Ansprechpartner für die Kommunikation mit den Versorgungsträgern und Bürgern im Territorium.

Maßnahmen und Störfälle

Hier erhalten sie eine Übersicht über laufende Maßnahmen und Störfälle.
Sollten sie Rückfragen bei Problemen oder Beeinträchtigungen haben, wenden sie sich bitte innerhalb der Normalarbeitszeit (06:30- 15:45 Uhr von montags bis donnerstags und 06:30 -12:45 Uhr, freitags) an

  • Betriebsbereich Nord. Telefon: 0391-8504-911
  • Betriebsbereich Süd. Telefon: 039246-9202 (Lindau) bzw. 03949-4857 (Oschersleben)
Karte Übersicht Nord und Süd

Karte Übersicht Nord und Süd

Außerhalb der Normalarbeitszeit erhalten Sie die erforderlichen Informationen über die Betriebsüberwachung. Versorgungsstörungen können auch  unter der E- Mailadresse: stoerungsmeldung@wasser-twm.de gemeldet werden.

 

Maßnahmen

Einbindung  neu verlegte TWL PEHD DN 450 am HB Dehmberg

Beginn der Maßnahme: 16.07. 2020, 22:00 Uhr

Ender der Maßnahme:  17.07. 2020, 04:00 Uhr

Es soll eine neue Trinkwasserleitung PEHD DN 450 x 40,9 im ersten Bauabschnitt verlegt werden. Diese muss in eine vorhandene Leitung DN 300 eingebunden werden.

Für den Armatureneinbau muss die vorhandene Leitung DN 300 teilweise außer Betrieb genommen werden. Die Versorgung erfolgt über die DEA Dehmberg über eine Leitung DN 150.

Eine Verbindung im Ortsnetz Hohenwarsleben ermöglicht eine unterbrechungsfreie Versorgung. Dennoch sind Druckschwankungen und Einschränkungen für den Bereich nicht auszuschließen.

Die beteiligten Unternehmen, die Baufirma und das zuständige Trinkwasserlabor haben die Maßnahme untereinander abgestimmt. Ein gemeinsamer Maßnahme Plan liegt vor.

Die Information der Endkunden übernimmt der zuständige Wasserversorger (WWAZ bzw. Heidewasser GmbH). Eine Information erfolgte in den Volksstimmen Haldensleben und Wolmirstedt vom 10.7. 2020.