
Die TWM nutzt gegenwärtig 19 verschiedene Grundwasservorkommen, die größtenteils über eine sehr gute Qualität verfügen. Dennoch sind diese Grundwässer zu Trinkwasser aufzubereiten, um die hohen Anforderungen der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) zu erfüllen.
Bei den verwendeten Aufbereitungstechnologien handelt es sich um einfache, naturnahe, klassische Aufbereitungsmethoden wie Enteisung, Entmanganung, Sauerstoffeintrag und pH-Wert Regulierung.
Die Aufbereitungsanlagen werden so geplant, errichtet, betrieben, überwacht und instandgehalten, dass sie auch beim Zusammentreffen mehrerer vorhersehbarer Extrembedingungen (Rohwasserbelastung, schwankender Wasserbedarf) Trinkwasser abgeben können, das den strengen gesetzlichen Anforderungen genügt.
Das von den Wasserwerken der TWM abgebene Trinkwasser ist bakteriologisch einwandfrei, deshalb kann auf eine chemische Desinfektion verzichtet werden.
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